über Andreas R. Basu

"BEFREIE DEN, DER DU IN WAHRHEIT BIST!"

ANDREAS R. BASU

Dipl.-Ing. (TU) und Projektmanager PMA

Er begann seine berufliche Karriere bei Microsys GmbH und war bereits im ersten Jahr als Leiter des Vertriebs verantwortlich für den Umsatz des Unternehmens.

In der T-Data GmbH stieg er innerhalb des ersten Jahres zum Niederlassungsleiter auf. Er übernahm die Projekte der größten internationalen Kunden der Telekom AG, die sich sonst keiner traute anzugehen. Ihm ging zunehmend der Ruf voraus, Krisenprojekte zu Vorzeigeprojekten zu machen, denn sämtliche Projekte - im Wert von hunderten Millionen - wurden Referenzprojekte, für die er und sein Team zweimal hintereinander den Projektmanagement-Award, verliehen bekamen.

Zertifizierter Trainer CNVC®

2001 traf er Dr. Marshall B. Rosenberg (✝︎ 2015), den hoch angesehenen internationalen Konfliktschlichter, der in über 40 Ländern aktiv war. Sie arbeiteten bis zu Marshalls Lebensende zusammen, der Andreas in sein Nachfolgeteam berief.

Gründer THE SPARKS JOURNEY Ltd.

Während seiner Angestellten-Laufbahn machte er sich 2001 selbstständig. In den letzten 20 Jahren, hat Andreas Basu Unternehmen und TOP-Führungskräfte begleitet, sich Konflikten und Krisen zu stellen und revolutionäre Wege zu gehen. Seit 15 Jahren bilden er und sein Team Menschen aus, die diese Kunst weitergeben und sich ein erfüllendes Leben aufbauen.

AUSZEICHNUNGEN

Preisträger "Internationaler Projektmanagement-Award", GPM 2001 und 2002

Beststeller "Gewaltfreie Kommunikation"

MEINE BÜCHER

"Konfliktmanagement in der Personalarbeit", HAUFE Verlag

"Design Your Destiny", Eigenverlag

"Geheimnisse Konstruktiver Kommunikation", HAUFE Verlag

"Gewaltfreie Kommunikation", HAUFE Verlag

KUNDEN

ALLIANZ AG, BASF AG, BMW AG, AUDI AG, DAIMLER AG, Nürnberger Versicherungsgruppe, SOS Kinderdorf GmbH

und viele mehr…

Der blick hinter die Kulissen

Wir alle haben Wendepunkte in unserem Leben

Erst im Nachhinein lassen sich diese Punkte miteinander verbinden und wir erkennen den roten Faden, der sich von Beginn an gezeigt hat.

6 Jahre – das Ende meiner Kindheit
Eine der bedeutsamsten Situationen in meinem Leben, war, als ich mit meinem Spielzeug-Rennwagen mit ganzer Hingabe spielte. Plötzlich schrie mich mein Vater an, weshalb ich ihm nicht zuhörte. Ich sah seine Wut und wusste nicht, was los war. Ich hatte nichts mitbekommen.

Ich saß da, völlig verängstigt vor meinem brüllenden Vater. Ich sagte etwas und er schrie lauter, ich sagte nichts und er schrie noch lauter. Egal, was ich tat, es wurde nur noch schlimmer und vernichtender. Sprechen half nichts und nicht sprechen half auch nicht. Es war, als wenn ich gleich sterben würde, gleich, was ich tat. Blackout. Keine Erinnerung. Mein System hatte zugemacht.

Meine ganze Kindheit war geprägt von ständigen Streits zwischen meinen Eltern und der Gewalt meines Vaters, die sich auf meine Mutter und mich entlud. Jeden Tag hatte ich Angst, wenn er nach Hause kam. Ich konnte seine Schritte im Treppenhaus hören und genau von allen anderen Bewohnern unterscheiden. Mit jedem Schritt, den er unserer Haustür näherkam, wurde meine Angst größer. Alles, was ich konnte, war mich so unsichtbar zu machen, wie möglich.

Meine Mutter tat, was sie konnte und das war leider nicht sehr wirksam. So verfiel sie bald der Sucht nach Alkohol und Pillen. Dass dies den Konflikten mit meinem Vater nicht gerade guttat, kannst du dir vermutlich vorstellen.

Ich war früh auf mich selbst gestellt, da meine Eltern nicht verfügbar waren - Mutter oft benebelt, Vater abwesend oder unberechenbar. Jahrelang fühlte ich mich, als wäre ich ein Waisenkind. Ich fing an, mich um mich selbst zu kümmern, habe mit 10 Jahren meine Kleidung gebügelt, mir mein Essen zubereitet, organisierte meine wichtigsten Dinge, … Zum Spielen und sprechen war kein Bruder, keine Schwester da. Ein liebevolles Zuhause, war mir fremd. Eine unbeschwerte Kindheit war mir fremd. Ich flüchtete mich in Süßigkeiten und Comics…

18 Jahre – die erste Selbstbefreiung
„Ich bin jetzt erwachsen. Wenn du mich jetzt noch einmal schlägst, dann schlage ich zurück.“ Mein Vater und ich standen uns sekundenlang gegenüber, jeder den Arm erhoben. Mein Vater konnte es nicht glauben! Er fragte mich: „Was soll das?!“ und ich sagte „Wenn du mich nochmal schlägst, schlage ich zurück!“

Meine Stiefmutter kam in den Raum, weil sie uns gehört hatte. Sie sah uns mit großen Augen an und fragte „Was ist denn hier los?“ Und ich: „Wenn mich mein Vater mich nochmal schlägt, dann schlage ich zurück!“

Das war das letzte Mal, dass mich mein Vater körperlich bedroht hat.

18 – 23 Jahre - an der Isar
„Dir steht alles offen. Was willst du eigentlich werden?“ fragte mein Vater und, bevor ich antworten konnte, deutete er mit seinem Zeigefinger auf mich und sagte mit Nachdruck: „Du wirst Ingenieur!“

Jahre waren vergangen - das Hauptdiplom stand an. Ich sah auf die Isar. Das Wasser trieb ruhig das Flussbett hinunter, und es wurde schneller, dort wo der Fluss tief und eng wurde...

Quälende Fragen stiegen in mir hoch: „Was soll ich mit diesem Studium - das ist nicht das, was ich tun möchte! Ist mein Leben verdammt dazu, zu tun, was ich nicht will? Und das sogar lebenslang? …

Ich stellte mir vor, wie ich langsam die Uferböschung hinunter gehen würde und ins Wasser gleiten, fortgetragen von den Wellen... und untergehen… dann wäre das Leiden endlich vorbei, das Leiden an einem Leben ohne Perspektive…

Ich stieg nicht ins Wasser. Auf dem Heimweg sagte ich zu mir: „Nicht Mal dazu hast du den Mut!“

36 – ich lerne "sprechen"
Je erfolgreicher ich beruflich wurde, desto größer wurde mein Frust. Und das schien niemand zu verstehen. Mein Leben erschien mir so ausgehöhlt und blutleer. Immer mehr Unzufriedenheit, Trauer und Wut und machten sich in mir breit.

Ich versuchte es mit japanischem Zen, las Bücher über Meditation, ging in eine buddhistische Lebensschule, um meine Gefühle zu besänftigen und blieb … unglücklich. Ich wusste nicht woran es lag. Äußerlich erfolgreich – innerlich am Boden. Was stimmte nicht mit mir?

Meine inzwischen abstinente Mutter, überredete mich zu einem Seminar mit dem Titel „Gleich platz ich! – über den Umgang mit Wut“. Zuerst, war ich misstrauisch und zurückhaltend, doch dann dachte ich mir „den Mist“ könnte ich brauchen, ging doch mein Temperament mit mir durch, da schon lange vieles nicht so lief, wie ich es gerne haben wollte.

Dort hörte ich zum ersten Mal etwas von „Empathie“. Was ist das? Das Wort hatte ich noch nicht gehört… und der ältere Herr sprach von einer anderen Art der Aufrichtigkeit, einer, die nicht verletzte.

Er erzählte, wie er seine hervorragend laufende psychologische Praxis in den USA aufgab, als er erkannte, wie einfache Menschen wirksamer mit Patienten waren, als er selbst. Er kannte analysieren, diagnostizieren und intellektuell verstehen - das hatte er viele Jahre gelernt und vertieft. Konnte es sein, dass er und all seine Kollegen vergessen hatten ihr eigenes Tun in Frage zu stellen, dass sie am Menschen vorbei agiert hatten? Wo war der Ursprung all des Leids zu finden?

Wir alle hatten seit unserer Kindheit etwas mitbekommen, das uns das Leben immer wieder zur Hölle auf Erden bereitete. Dass es nicht an uns lag, dass keiner eine Schuld daran hatte, sondern dass dies seit Jahrhunderten unbewusst von den Eltern an die Kinder weitergegeben wurde.

Weshalb wir uns mit „recht-haben“ und Schuldzuweisungen so viel Lebensfreude nahmen und in kritischen Situationen andere unterdrückten, uns unterwarfen oder uns totstellten. Und dass wir etwas hatten, was wir seit unserem zweiten Lebensjahr unermüdlich praktizierten und das wir nicht in Frage stellten, da wir zu dem Zeitpunkt noch so jung und abhängig waren. Was das war?

Es war unsere Sprache, die wir alle gelernt hatten, die uns das Leben zur Hölle machte. Eine Sprache, die wir als Kind aufnahmen und nicht kritisch hinterfragen konnten. Die Sprache, die wir unbewusst einsetzten und uns in kritischen Situationen unsere Werte vergessen ließ. Eine Sprache die uns Dinge tun ließ, weil wir dachten, sie tun zu müssen, weil wir dachten, keine Wahl zu haben, weil wir dachten, wir hätten unsere Pflicht zu tun, … Ich konnte es zuerst nicht glauben. Ich dachte jeder hätte die gleiche Sprache und war mir gar nicht bewusst, wie sehr meine Worte mein Leben beeinflussten.

Je länger ich ihm zuhörte und die Aufgaben machte, desto klarer wurde mir: ich war angekommen, zum ersten Mal verstand jemand genau, wie es mir ging und hatte Antworten auf das, was ich schon immer verstehen wollte…

Ich war nicht mehr allein.

Ich wusste, das Zeug brauche ich! Das will ich können, gleich wie lange es dauert, gleich, wie schwer es sein mag. Das war meine Leidenschaft und es war viel mehr als Konfliktmanagement, es führte mich von Jahr zu Jahr näher zu etwas, was ich bis dahin nicht unterschieden hatte. Vom allzu gewohnten Überleben - auf zugegebenermaßen hohem Niveau - endlich!!! …. ins Leben.

Ich hörte auf dort draußen zu suchen, dort zu suchen, wo so viele vor mir bereits gestrandet waren, oder untergegangen: im Überlebenskampf.
Ich hatte den Drang tiefer zu gehen, zum Ursprung zu gelangen, zum Kern…

Ich wandte alles, was ich lernte in meinen Projekten an. „Ob das im wahren Leben da draußen wirklich funktionierte?“ … und wie es das tat!

Ich überwand meine Schüchternheit und fasste Selbstvertrauen, ich war, wenn es angebracht war, unangenehm, ich scheute keine Auseinandersetzung, ich ging an Tabus heran, ich lernte wie Konflikte leichter und sanfter zu lösen waren, konnte aber auch ein respektiertes Gegenüber in Verhandlungen sein, es ging schließlich um hunderte Millionen €.

Ich erledigte diese Großprojekte in der halben Zeit, wie andere und wurde der Problem- und Krisenlöser für meine Chefs. Selbst die schwierigsten Projekte, sogenannte Todeskommandos, die jeder für unlösbar hielt, wurden mir anvertraut und ich machte sie zu Vorzeigeprojekten.

Nach einigen Jahren gab es keine wirklich herausfordernden Projekte mehr für mich, daher kündigte ich meinen Job. Doch mein Geschäftsführer wollte mich nicht gehen lassen. Er bot mir einen Blanko-Vertrag an, in den ich jedes Jahr einsetzen konnte, wie viele Tage ich für das Unternehmen arbeiten wolle. Und…. er wollte, dass jeder im Unternehmen lernte, was ich nutzte. Ich konnte es kaum glauben und baute so die nächsten Jahre meine Selbstständigkeit auf …

20 Jahre später

stehe ich vor euch… Ich bin auf meinen eigenen Beinen, ich habe die wundervollste Frau, die ich mir vorstellen kann, wir leben mit einem faszinierenden Blick aufs Mittelmeer und führen ein Leben, wie ich es mir viele Jahre erträumt habe. Ich bin in meinem unverwechselbaren Leben angekommen und gehe unaufhaltbar weiter. 


Durch deine Erfahrungen mag deine Kraft erschöpft, erschüttert oder verschüttet sein. Doch du bist genauso einzigartig wie jede Schneeflocke. Könnte es sein, dass eine unzerstörbare Macht in dir schlummert? Jeder von uns hat ein unverwechselbares Talent und kann daraus ein außergewöhnliches Leben entwickeln. Was, wenn du herausfindest, wie du deines erschaffst?!

Nein, dein Sein ist nicht wertlos, du wurdest vielleicht trainiert so zu denken. Doch nun ist deine Zeit gekommen, aus dem Überleben auszusteigen und deine Kraft in das Leben des wichtigsten Menschen in deiner Umgebung zu stecken: in dich!

Wie wäre es, wenn dir dein Kopf, dein Herz und deine Worte dir endlich erlaubten,
- dich mit ganzer Bestimmtheit für DICH einzusetzen - ohne andere zu verlieren
- die Vision DEINES in höchstem Maße erfüllten LEBENS zu entwickeln
und du es unerschütterlich erschaffst?

BEFREIE DEN, DER DU IN WAHRHEIT BIST!

Was ist DEIN nächster Schritt?

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